Wichtige Informationen für Sie

FAQ - HYGIENEMASSNAHMEN

Die aktuellen Maßnahmen werden bis zum 18.04.2021 verlängert.

Ja, Implementiert wurde ein schulinterner Krisenstab, der die Gefährdungsbeurteilung zum Thema Infektionsschutz aktualisiert und kontinuierlich die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen überprüft. Der Krisenstab setzt sich aus der Direktion, Vertretern der einzelnen Schulleitungen und den beiden Corona-Beauftragten zusammen. Regelmäßig trifft sich dieses Team einmal wöchentlich und aus dem Team heraus werden dann alle wichtigen Informationen an alle Bereiche des Bildungsunternehmens weitergeleitet.

Grundsätzlich stehen alle drei Service Center für Gespräche und Fachinformationen bereit. Sollten Sie am Abend oder am Wochenende telefonisch Auskunft benötigen, ist stets Direktor Prof. Dr. Jordan per Notschaltung (länger klingeln) zu erreichen. Auch per Mail sind die Verantwortlichen der einzelnen Schulformen sowie viele Lehrkräfte stets online.   

  • 2 Covid-19-Beauftragte
  • Maskenpflicht auf den Gängen, in der Mensa und auf dem Schulhof einhalten
  • Einhalten der Husten- und Niesetikette
  • Hinweisschilder für Türen weisen auf die allgemeinen Infektionsschutzvorgaben hin
  • Pausenregelungen werden individuell abgestimmt
  • Offener Aufzug mit 2 Personenregel
  • Anweisungen für das Raucherzelt


    Das Reinigungspersonal ist angewiesen, der Desinfektion von allem, was unvermeidlich angefasst werden muss (Türklinken in Toiletten, Armaturen in Toiletten etc.), erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Es erfolgt vor Ort ein schriftlicher Tätigkeitsnachweis.

    Ein Mund-Nase-Schutz muss überall auf dem Gelände des Bildungsunternehmens und auch im Unterricht getragen werden. Dabei sollten nach zwei Stunden Tragezeit ausreichend Zeiten eingeplant werden, in der die MNB abgelegt werden kann. Die Maskenpflicht wird lediglich im Unterricht der Reception Class und der Grundschule ausgesetzt. Diese Kinder tragen die Masken aber auf dem Schulhof. 

    Nein, es werden keine Filter in den Klassenräumen eingesetzt. Das Problem an erster Stelle sind die hohen Kosten für wirklich zweck- und nutzfähige Geräte (> 1.500 €), wobei auch die Folgekosten immens hoch sind. Wir halten auch diese Möglichkeit der Corona-Vorsorge für große Schulen nicht praktikabel. Es wurden daher genaue Vorgaben für das Lüften erlassen. 

    Vorab: Alle 53 Klassen- und Seminarräume sind sehr gut zu belüften. Alle Innentüren bleiben geöffnet. Türen der Klassenräume werden während des Unterrichts nicht geschlossen. Auch Durchgangstüren auf den Fluren sind dauerhaft geöffnet. Hiermit wird nicht nur eine bessere Durchlüftung der Schulgebäude ermöglicht, sondern jeder kann möglichst kontaktfrei in alle Räume gelangen. Mindestens vor und nach jeder Unterrichtsstunde wird intensiv stoßgelüftet, nach Möglichkeit auch während der Unterrichtsstunden. Alle 20 Minuten ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über die Dauer von 3 bis 5 Minuten vorzunehmen.

    Ja, unser Quarantäneraum befindet sich im Erdgeschoss (Nr. B2).

    Elektronische, professionelle Fieberthermometer liegen in Service Centern und im Quarantäneraum

    bereit.

    Die Klassen sollen sich so schnell wie möglich und mit Maske umziehen. Eine neue Klasse darf erst dann das Gebäude betreten, wenn die vorherige das Gebäude verlassen hat. Sportgeräte müssen nach einem Klassenwechsel durch die Schüler*innen, die die Geräte zuvor benutzt hat, desinfiziert werden. Die nötigen Mittel werden von der Schule bereitgestellt.

    Aktuell ist die Mensa leider für den Publikumsverkehr geschlossen.

    Weiterhin werden bei 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen Maßnahmen ergriffen. Für Gebiete mit besonders hohen Corona-Infektionszahlen sollen nun zusätzliche Beschränkungen gelten. Dies gilt ab einer sogenannten Inzidenz über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Dieser Punkt wurde besonders intensiv diskutiert, Details wurden bisher nicht genannt. (Inzidenz LK Fulda: 269,8)

    • Das positive Testergebnis muss schnellstmöglich dem Hausarzt bzw. der Hausärztin oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst über die Telefonnummer 116117 gemeldet werden, um dann anschließend den verpflichtenden PCR-Bestätigungstest durchzuführen.
    • Die positiv getestete Person ist ab sofort quarantänisiert (14 Tage).
    • Um den PCR-Test durchführen zu können, darf die positiv getestete Person die häusliche Quarantäne verlassen. 
    • Sofern der PCR-Test negativ ausfällt, ist die Quarantäne unmittelbar wieder beendet. Sollte der PCR-Test das positive Ergebnis bestätigen, bleibt es bei dem ursprünglichen Quarantänezeitraum.
    • Das Bildungsunternehmen Dr. Jordan muss unverzüglich über einen positiven Test informiert werden, denn die Schule gibt diese Meldung anschließend an das Gesundheitsamt weiter. 
    • Von Seiter der Schülerinnen und Schüler ist keine Meldung an das Gesundheitsamt erforderlich.

    Ab Klasse 7 (ohne Oberstufenkurse) gilt die 8er-Regel, d. h., die 8 Schüler*innen, die um das infizierte Kind sitzen, werden durch das Gesundheitsamt quarantänisiert.

    In den Kursen in der Oberstufe gilt folgende Regel: Lediglich der|die infizierte Schüler|in muss zu Hause bleiben. Die anderen Schüler*innen dürfen die Schule weiterhin besuchen, sollten aber verstärkt ihren Gesundheitszustand beobachten.

    Ja. Mit Hilfe dieser sogenannten PoC*-Antigen-Schnelltests ist es möglich, nach einer Probeentnahmen innerhalb ca. einer halben Stunde das Testergebnis zu erhalten. Durch das schnellere Testergebnis entfällt die Wartezeit auf die Auswertung in den Laboren. Durch den Test kann die Aussage getroffen werden, ob eine Infektion stattgefunden hat bzw. aktuell noch vorliegt. Fällt das Ergebnis des PoC-Tests positiv aus, wird anschließend ein PCR**-Test durchgeführt. 


    * = Point of Care

    ** = Polymerase-Kettenreaktion

    Im Bildungsunternehmen Dr. Jordan liegt die Verantwortung beim Schulträger; vertreten durch den Vorstand: Prof. Dr. Lothar Jordan (1. Vorsitzender) und Monika Jordan (Stellvertretung).

    Die Schulleitung bzw. "Ressortleitung" ist verantwortlich für die Umsetzung der Schulvorschriften und der curricularen Vorgaben. Außerdem ist der Schulträger verantwortlich für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten. Bei Schulen in freier Trägerschaft handelt es sich um Bedienstete des Schulträgers.   


    Stand: 16.04.2021 | WW